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„HÄUSLBAUERMESSE" ERFÜLLT TRAUM VOM EIGENEN HAUS" (Jänner 2008)

-> "Fachmesse für Bauen, Renovieren, Energiesparen & Finanzieren"
"Zuerst schauen, dann bauen", lautet das Motto der kommenden "Häuslbauermesse" vom 6. bis 8. Februar 2009 am Messegelände Klagenfurt. Das größte Kompetenzzentrum in Sachen Bauen, Renovieren, Energiesparen und Finanzieren wartet dieses Jahr mit über 430 Top-Aussteller, einem vielseitigen Rahmenprogramm und dem Themenschwerpunkt "Ökologisches Bauen" auf.
(Quelle: Die Kärntner Messen, 20. Jänner 2009) | [mehr dazu]
 

ENERGIESPARTAUSENDER (November 2008)

-> "Wer Energie spart, spart viel Geld"; LR Martinz präsentiert Förderaktion "Energiespar-1.000er" für Kärntner Hausbesitzer
"Wer Energie spart und sein Eigenheim dämmt, profitiert mit dieser neuen Förderaktion sofort und nachhaltig. Mit der richtigen Dämmung bleiben bis zu 1.200 Euro mehr im Jahr in der Tasche“, so Gewerbereferent LR Josef Martinz anlässlich der Präsentation des "Energiespar-1.000ers".
1.000 Euro gibt es ab 1. Dezember 2008 für Maßnahmen, die zur Senkung des Energieverbrauches beitragen. Dazu zählen: Wärmedämmungen an Fassaden, Sanierungen von Fenster und Türen oder Dachboden-Isolierungen. "Wer investiert, wird entlastet. Den Energie-Tausender gibt es zusätzlich zu den bestehenden Förderungen der Althaussanierung“, so Martinz.
Gefördert werden thermische Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauches ab dem 3. Juni 08. Die Mindestinvestition muss 5.000 Euro betragen. Voraussetzung ist der Kärntner Energieausweis, der festlegt, welche thermischen Maßnahmen bei einem Eigenheim notwendig wären, sowie ein Kostenvoranschlag für die gewünschte Sanierung von einem befugten Unternehmer.
Der abgegebene Antrag wird von der Abteilung 7 des Landes bearbeitet. Mit der Förderzusage kommt ein Gutschein in Höhe von 1.000 Euro ins Haus. Sobald der Hausbesitzer die Rechnung für seine Sanierung hat, sendet er diese mit dem Gutschein an die Abteilung 7 und erhält 1.000 Euro refundiert.
(Quelle: Website des Landes Kärntens www.ktn.gv.at, November 2008) |
Energiespar1000er - Antrag [mehr dazu]
Energiespar1000er - Richtlinie [mehr dazu]
 

DER SCHNEE MUSS WEG! (November 2008)

-> "Mit dem ersten Schnee kommen auch Fragen zur Schneeräumung auf: Wer ist eigentlich dafür verantwortlich? Und was passiert, wenn etwas passiert?"
Vereiste Gehwege, vom Dach stürzende Schneewechten, gefährlich wackelnde Eiszapfen am Hausdach. Der Winter ist nicht nur eine Zeit, in der Schneemänner gebaut und Glühwein getrunken wird - es ist auch eine gefährliche Zeit, die für Stürze auf Gehwegen und Stiegen bekannt ist. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema "Schneeräumung" - speziell für Hauseigentümer und Unternehmer - auf einen Blick: ...
(Quelle: Kärntner "Wirtschaft", 28. November 2008) | [mehr dazu]
 

BIS ZU 77 PROZENT ENERGIE SPAREN (November 2008)

-> "Frage: Ich habe einen Industriebetrieb und möchte mich über Möglichkeiten zum Energiesparen informieren. Wo kann ich das tun?"
Antwort: Das Energieinstitut Vorarlberg hat eine Studie "Energieeffizienzerhöhung" veröffentlicht, die das Energieeinsparpotential in der Industrie durch die Anwendung der besten Technologie untersucht hat. ...
(Quelle: Kärntner "Wirtschaft", 28. November 2008) | [mehr dazu]
 

WENIGER KILOS BEDEUTEN MEHR LEBENSQUALITÄT (September 2008)

-> "Jetzt wird abgespeckt: Häuser in Leichtbauweise sind hochwertig, schneller fertig, schonen die Umwelt und bieten mehr Platz als Massivbauten."
Die erste Frage, die jedem gestellt wird, der sich als Häuslbauer outet, lautet: Wieviel Quadratmeter? Doch eigentlich sollte man nicht nur in Quadratmetern denken, sondern auch in Kilos.
Beim Hausbau ist Abspecken angesagt, wie eine wissenschaftliche Studie bestätigt: Bau.Genial, eine Initiative acht führender Baustoffhersteller, gab eine Studie "Eigenschaften und Potenziale des Leichtbaus" in Auftrag. Die Wissenschaftler der Technischen Universität Wien und des Instituts für Trocken- und Leichtbau Darmstadt, zeigen darin viele Vorteile des Leichtbaus auf. (Quelle: Kleine Zeitung, 26. September 2008) | [mehr dazu]
 

EWE-KÜCKE IM WERT VON 10.000,- EURO GEWONNEN (September 2008)

-> "Glückliche Kundin von K&B MÖBEL in Spittal/Drau gewinnt bei der Kabarett-Tour der GARANT-MÖBEL Austria den Hauptpreis.
Im Rahmen des diesjährigen Kundenevents bei K&B Möbel Wolfgang Unterlerchner wurde ein regelrechter Volltreffer gelandet. Groß war zunächst der Andrang der geladenen Gäste am 13. März 2008 im Rahmen Kabarettabends mit dem Wiener Kabarettisten Gerhard Grubmüller. Binnen kurzer Zeit war das beliebte Einrichtungshaus in Spittal an der Drau bis auf den letzten Platz gefüllt. Dabei kamen natürlich auch die unschlagbaren Angebote und die neuesten Trends fürs Wohnen & Einrichten bei den Besuchern zur Sprache. Als weiterer Anreiz lockte zudem ein Gewinnspiel mit der Chance auf eine exklusive ewe-Küche.
Bei der kürzlich stattgefundenen Verlosung wurde nun Frau Andrea Steiner als glückliche Gewinnerin gezogen und darf sich ab sofort über eine ewe-Traumküche im Wert von 10.000,- Euro freuen. Dabei kommt Frau Steiner natürlich auch in den Genuss der zahlreichen Vorteile, die K&B Möbel als Partner der GARANT-MÖBEL Austria seinen zufriedenen Kunden bietet.
(Quelle: K&B Unterlerchner, 25. September 2008) | [mehr dazu]
 

ERFOLG AUF DEM SILBERNEN MARKT (September 2008)

-> "Best Ager: Die "neuen" Senioren als attraktive Zielgruppe.
2010 werden mehr als 3,1 Millionen Österreicher älter als 50 sein - und es werden immer mehr. Die sogenannten Best Ager sind eine riesige Zielgruppe, die für die Wirtschaft immer interessanter wird.
Vergreisung, Fachkräftemangel, Pensionskatastrophe - der immer größer werdende Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung wird fast immer negativ bewertet. Das muss nicht sein: Die Alterung der Gesellschaft birgt auch Chancen für die heimische Wirtschaft.
"Best Ager" sind die neuen Alten - Menschen, die dank gestiegener Lebenserwartung auch im fortgeschrittenen Alter noch mitten im Leben stehen und in Zukunft immer wichtiger für den Markt werden.
Mit der geänderten Lebenseinstellung von Menschen 50plus tun sich für die Wirtschaft neue Möglichkeiten auf.
Wohnen: Auch beim Wohnen und Einrichten spielt die Generation 50plus eine immer größere Rolle, denn keine andere Zielgruppe interessiert sich so sehr für dieses Thema.
Im Alter spielt die Wohnsituation eine zentrale Rolle für die Lebensqualität der Menschen - dafür lassen Best Agers auch gerne etwas springen: Für Anschaffungen im Haus oder der Wohnung geben viele 50- bis 70-Jährige mehr aus, wenn die Qualität stimmt und die Beratung gut ist."
(Quelle: Kärntner Wirtschaft, 05. September 2008) | [mehr dazu]
 

PREISGLEITUNG BEI BAUSTAHL, KUPFER UND BITUMEN (September 2008)

-> "SO Komm.Rat Stefan Hasse, Innungsmeister der Landesinnung Bau Kärnten berichtet in einem Schreiben an Kärntens Unternehmer, dass nach massivem Betreiben durch die Landesinnung Bau Kärnten die Unabhängige Schiedskommission beim BM für Wirtschaft und Arbeit eine Empfehlung an öffentliche Auftraggeber herausgegeben hat, die hilft, das Kalkulationsrisiko angesichts der stark schwankenen Preise für Stahl, Kupfer und Bitumen einzudämmen.
Mit der Empfehlung für den öffentlichen Bereich wird eine durch die Preissteigerungen ausgelöste Preisgleitung ermöglicht. Alle Indizes sind auf der Website der Bundesinnung Bau unter www.bau.or.at ersichtlich.
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NEU BEI ÖBAU GAGGL IN SPITTAL/DRAU (Juni 2008)

-> "Ab sofort - und rechtzeitig für den Sommer - gibt es bei ÖBAU Gaggl das ÖKO-POOL "BASIC". [mehr dazu]

-> "Machen Sie Ihren Terrassentraum wahr! Was gibt es Schöneres als die Freizeit auf der eigenen Terrasse, dem Wohnzimmer im Grünen, zu verbringen? Wir wollen Sie dabei mit diesem informativen Themenkatalog unterstützen.
Auf den folgenden Seiten präsentieren wir Ihnen:
  • alle möglichen Materialarten und interessante Produktangebote
  • viele Alternativen für die Gestaltung von Wegen und Flächen im Garten und rund ums Haus
  • nützliche Informationen und Hinweise, die den gesamten technischen Aufbau betreffen
[mehr dazu]
 

FENSTER IN PLÄNEN RICHTIG DARSTELLEN UND BEMASSEN (Juni 2008)

-> "Nicht normgerechte Angaben können nicht nur zu Missverständnisse zwischen Planung und Bauausführung, sondern auch zur Nichtzulassung zum baurechtlichen Bewilligungsverfahren sowie zum Verlust von Förderungsmittel führen.
Laut ÖNORM A 6240-2 sind die Achsen der Fensteröffnungen bis zur Wandinnenseite zu zeichnen. Auf diesen Fensterachsen ist die Architekturlichte (AL: "Maß zwischen verputzten oder verkleideten seitlichen Leibungen sowie zwischen verputzter oder verkleideter Sturzuntersicht und Sohlbankanlauf", nach ÖNORM B 2206) anzugeben (Einreichplan M 1:100). In Detailplänen (Polierplan M 1:50) ist auf der Fensterachse entweder die Architekturlichte (AL) oder das Rahmenaußenmaß (RAM) anzugeben, wobei auf dem Plan zu vermerken ist, welche der beiden Bemaßungen verwendet wird. Weiters sind in den Detailplänen die Fensteransichten mit der jeweiligen Öffnungsart und Aufgehrichtung darzustellen.
Die Problematik bei einem möglichen Verlust von Förderungsmittel liegt darin, dass vor allem im Privathausbau Fenster oft nach den Fensterachsenbemaßungen der Einreichpläne bestellt und eingebaut werden und dabei nicht beachtet wird, dass es sich bei der Maßangabe um die Architekturlichte und nicht um das Rahmenaußenmaß handelt. Das bedeutet, dass Fenster zu klein ausgeführt werden und sich der Glasanteil gegenüber dem Geplanten verringert und somit die Grundlagen des in der Einreichplanung ausgearbeiteten - und zum Erhalt der Förderungsmittel maßgebenden - Energieausweises nicht stimmen."
(Quelle: BM Ing. Engelbert Hosner / ÖNORM A 6240-2) | [mehr dazu]
 

DACHSICHERUNGSSYSTEME RETTEN LEBEN (März 2008)

-> "Laut Bauarbeitenkoordinationsgesetz wird jedem Bauherrn die Anbringung eines Dachsicherungssystems empfohlen.
GF Walter Brugger von der Dachdeckerei - Spenglerei Brugger in Seeboden informiert darüber, dass Hausbesitzer bei fehlendem Dachsicherheitssystem für die Folgen von Unfällen haften. Deshalb sollen hochwertige, sichere, zuverlässige und farblich harmonische Produkte verwendet werden, die sich als Anschlagpunkt und zum Einhängen einer Dachleiter eignen. Sehr hohe Lastaufnahmen durch Schienen-/Hakensystem mit konstruktiven Verformzonen für Extremfälle ist ebenso ein Vorteil, wie die 3 Funktionsrichtungen (Traufe, First, Ortgang) sowie die einfache Platzierung des Hakens, der durch die darunterliegende Schiene beliebig verschoben werden kann."
(Quelle: Dachdeckerei - Spenglerei Brugger, 28. März 2008) | [mehr dazu]
 

GROSSES INTERESSE AN PASSIVHÄUSERN (März 2008)

-> "Aufgrund der steigenden Energiepreise und der unsicheren Versorgung mit fossilen Energieträgern wächst das Interesse an Passivhäusern.
Bereits jetzt hat Österreich weltweit den höchsten Passivhausanteil pro Kopf. Allein im Februar 2008 wurden 2500 Passivhaus-Objekte realisiert. Dementsprechend groß war der Andrang bei der Kärntner Passivhaustagung im Messezentrum Klagenfurt. Rund 250 Interessenten folgten der Einladung der Kärntner Sparkasse und informierten sich über neue Trends im Passivhaussegment. Der renommierte Experte Franz Radermacher betonte den Faktor Ökoeffizienz für die Zukunft. Das Passivhaus werde damit ein wichtiger Baustein für die Verhinderung des ökologischen Kollapses."
(Quelle: Kärntner wirtschaft, 14. März 2008) | [mehr dazu]
 

ÖBAU GAGGL IST DIE NEUE FLAGA-VERTRIEBSSTELLE (März 2008)

-> "FLAGA - Wir geben Wärme.
Die neue FLAGA-Vertriebsstelle für Gewerbe (Gasen Sie mit uns an!), Privat (Starten Sie mit uns in die Grillsaison!) und Gastronomie (Kochen Sie mit unseren Gasen!). Die neue FLAGA-Vertriebsstelle bietet Ihnen sämtl. Service, Reparaturen und Überprüfungen für alle Gasgeräte, Gasthermen und Gastanks."
(Quelle: ÖBAU GAGGL, Spittal/Drau) | [mehr dazu]
 

REHAU - EIN 1000ER SCHACHT FÜR DIE "EWIGKEIT" (März 2008)

-> "LGA Nürnberg attestiert dem neuen REHAU Schacht eine Nutzungsdauer von mindestens 100 Jahren.
Moderne Abwasserkanalnetze müssen sowohl höchste Anforderungen erfüllen, als auch langlebig sein. Ein Garant für die Langlebigkeit ist der hochwertige, ungefüllte Werkstoff Polypropylen. Zusammen mit der hohen Mindestwanddicke nach ÖN EN 1852, bildet das die Basis für ein bislang einzigartiges Gutachten: Laut der Landesgewerbeanstalt (LGA) Nürnberg erreichen die Hochlastkanalrohrsysteme AWADUKT PP SN10/16 von REHAU eine Lebensdauer von mindestens 100 Jahren. Das Gleiche gilt nun auch für AWASCHACHT PP DN 1000, so dass REHAU der erste Anbieter einer kompletten Kanalnetzlösung ist, für die die LGA Nürnberg durchgängig 100 Jahre Lebensdauer attestiert."
(Quelle: REHAU Presseinformation) | [mehr dazu]
 

OB SPATENSTICH ODER GLEICHENFEIER - ein Barbecue sorgt für gute Stimmung! (März 2008)

-> "Ein gelungenes Barbecue ist eine besondere Art "Danke" zu sagen und belohnt Sie und Ihre Helfer für die harte Arbeit.
Überraschen Sie Ihre Gäste mit Spare Ribs und echten US-Steaks aus Ihrem Barbecue Smoker. Gesünderes und trotzdem knuspriges Grillen auf Holz oder Holzkohle, schonendes Garen und Backen mit Warmluft, Braten, Kochen und Räuchern, formschönes Design im Country-Look, raffinierte Mobilität und dauerhafte Materialien ... all dies und noch mehr Informationen finden Sie bei Ihren Barbecue-Spezialisten aus Österreich!"
(Quelle: BARBECUE point) | [mehr dazu]
 

KPC - FÖRDERAKTION HOLZHEIZUNGEN (März 2008)

-> "Der Klima- und Energiefonds der Bundesregierung gewährt privaten Antragstellern im Rahmen der "Förderaktion Holzheizungen" pauschale Zuschüsse bei der Errichtung moderner Holzzentralheizungskessel.
Gefördert werden Anlagen die mit Pellets, Hackgut oder Stückholz betrieben werden und zur zentralen Beheizung privater Wohnflächen dienen. Der Zuschuss wird EUR 800,- für Pelletskessel und EUR 400,- für Hackgut- und Stückholzkessel betragen.
Die geförderte Kesselanlage darf eine Nennleistung von maximal 50 kW aufweisen und muss gemäß Typenprüfbericht die Emissionsgrenzwerte gemäß Umweltzeichenrichtline für Holzheizungen (UZ 37) erfüllen. Die Abwicklungsstelle führt eine Liste der prinzipiell förderungsfähigen Kesseltypen.
Anträge können im Zeitraum zwischen 01.04.2008 und 30.11.2008 bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH als Abwicklungsstelle für die Förderaktion eingereicht werden. Berücksichtigt werden können Anlagen für die die Rechnung zwischen dem 22.02.2008 und dem 31.10.2008 ausgestellt wurde. Die Rechnung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3 Monate sein.
Nähere Informationen, eine vorläufige Liste der förderfähigen Kesselanlagen und Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Förderaktion finden Sie im Downloadbereich. Das Einreichformular wird in Kürze verfügbar sein."
(Quelle: Kommunalkredit Public Consulting) | [mehr dazu]
 

MODERNE KELLER SENKEN ENERGIEVERBRAUCH (März 2008)

-> "STUDIE. Um bis zu neun Prozent kann der Heizwärmeverbrauch eines Hauses gesenkt werden, wenn der Keller in Niedrigenergiebauweise ausgeführt wird. Das ergab eine Studie unter Mitwirkung der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ).
Bei einem vergleichsweise geringen Kostenanteil an der gesamten Bausumme sind Keller gleichzeitig die günstigste Möglichkeit zur Erhöhung der hochwertigen Nutzfläche eines Gebäudes, denn die Kosten für einen Keller betragen nur fünf bis sieben Prozent der Gesamtbaukosten, können aber die Nutzfläche bis auf das Doppelte erweitern", erklärt DI Felix Friembichler, Geschäftsführer der VÖZ. Ein Keller steigert zudem den Wert einer Immobilie langfristig, Friembichler: "Häuser mit Keller erzielen Verkaufspreise, die im Schnitt um ein Viertel höher liegen als bei nicht unterkellerten Objekten." Ein weiterer Vorteil ist ein deutlich besseres Raumklima."
(Quelle: Österreichische Bauwirtschaft | 1-2/2008) | [mehr dazu]
 

HÖHERE PRÄMIEN FÜRS BAUSPAREN (Jänner 2008)

-> "Dank des steigenden Zinsniveaus gibt es im kommenden Jahr höhere Prämien fürs Bausparen und die Zukunftsvorsorge.
Die Bausparprämie wird 2008 von 3,5 auf 4 Prozent angehoben, die Prämie für die staatlich geförderte Altersvorsorge steigt von 9 auf 9,5 Prozent. Pro Jahr werden beim Bausparen maximal 1000 Euro gefördert. Die höchste prämiengeförderte Ansparmöglichkeit bei der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge erhöht sich um 50 Euro auf 2165 Euro. Die maximale Prämie für 2008 liegt damit bei 205,64 Euro. Im Jahr 2007 waren es 190,36 Euro."
(Quelle: Kärntner wirtschaft, 11. Jänner 2008) | [mehr dazu]
 

EU-Gebäuderichtlinie: ENERGIEAUSWEIS (Oktober 2007)

-> "ohne IHN geht gar nichts!
KLAGENFURT.
Ab 1. Jänner 2008 ist aufgrund der EU-Gebäuderichtlinie für Neubauten und umfassende Sanierungen gesetzlich verpflichtend ein Energieausweis vorgeschrieben.
Ab 1. Jänner gilt diese Verpflichtung auch für den Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Gebäuden.
Bei der Berechnung der Gesamtenergieeffizienz von Wohngebäuden werden künftig neben der Gebäudehülle auch die Heizungsanlage und die Warmwasserversorgung berücksichtigt. Bei Nicht-Wohngebäuden werden zusätzlich der Energiebedarf der Klimatisierung, der Belüftung als auch der Beleuchtung ausgewiesen."
(Quelle: energie:bewusst Kärnten, 23. Oktober 2007) | [mehr dazu]
 

MEHR SCHUTZ FÜR DIE HÄUSLBAUER (September 2007)

-> "Maßnahmen, wenn Bauträger in Konkurs gehen.
WIEN.
Wohnungseigentümer oder Häuslbauer, die durch die Insolvenz eines Bauträgers bisher oft finanziell zum Handkuss kamen, sollen bald einen besseren Stand haben. Justizministerin Maria Berger (SPÖ) hat dazu einen Gesetzesentwurf vorgelegt, um die Rechte der Konsumenten zu stärken. Käufer sollen künftig einen Anspruch darauf haben, dass der Bauträger ihnen eine Bankgarantie einräumt, mit der allfällige Mehrkosten abgedeckt werden, die aus einem Baustopp oder einer Insolvenz entstehen. Auch für den Fall fehlerhaft ausgeführter Leistungen soll ein zwingender Haftrücklass für Gewährleistungs- oder Schadenersatzansprüche eingeführt werden. Ein Wohnungskäufer müsste den vollen Kaufpreis erst dann zahlen, wenn alle Gewährleistungsfristen abgelaufen sind, so die Ministerin."
(Quelle: Kleine Zeitung, 17. September 2007) | [mehr dazu]
 

ERFOLGE IM KAMPF GEGEN PFUSCH (September 2007)

-> "Kontrollbehörde KIAB überführte im ersten Halbjahr über 6300 Schwarzarbeiter. Kontrollen werden häufiger und strenger.
WIEN.
Im ersten Halbjahr 2007 wurden 6318 illegale ausländische Beschäftigte in über 17.000 kontrollierten Betrieben erwischt. Damit gingen in den ersten sechs Monaten mehr Schwarzarbeiter ins Netz der Ermittler als im Gesamtjahr 2004. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf die Peronalaufstockung bei der KIAB (Kontrolle illegaler Arbeitnehmerbeschäftigung). Das Personal der Kontrolleinheit, die dem Finanzministerium untersteht, hat sich seit 2002 fast verzehnfacht. Derzeit sind für die KIAB bundesweit 311 Mitarbeiter tätig, 2002 waren es lediglich 34. Dementsprechend steigt auch die Zahl der Kontrollen. Im Vorjahr wurden rund 65.000 Beschäftigte kontrolliert. Allein im ersten Halbjahr 2007 waren es auch schon über 42.000."
(Quelle: Kleine Zeitung, 8. September 2007) | [mehr dazu]
 

EIN TURM AUS HOLZ - Aussichtswarte auf dem Pyramidenkogel (September 2007)

-> "Es ist entschieden: Auf dem Pyramidenkogel wird ein spiralenförmiger Turm aus Holz entstehen.
Die Gemeinde Keutschach am See hat einen Wettbewerb ausgeschrieben. Jetzt ist klar, welches Projekt auf dem Pyrmidenkogel entstehen wird: Das Klagenfurter Architektenduo Klaura+Kaden hat den Bewerb gewonnen - mit einem Turm aus 18 elliptisch angeordneten Holzstützen, die sich spiralförmig aus der Landschaft erheben.
100 Meter hoch. Der Turm ist insgesamt 100 Meter hoch. Von sechs Aussichtsterrassen aus kann man den Blick auf die Landschaft genießen. Die höchste Plattform liegt auf 83 Metern, knapp darunter auf 70 Metern soll ein Turmcafé entstehen.
Das neue Bauwerk wird damit rund doppelt so hoch sein wie der alte Aussichtsturm. Neben einem Lift soll es im Turm auch die höchste Rutsche Europas geben."
(Quelle: Kärntner wirtschaft, 07. September 2007) | [mehr dazu]
 

VERBUND ERHÖHT MIT 1. SEPTEMBER DEN ENERGIEPREIS AUF SECHS CENT PRO KWH (August 2007)

-> "Auch der günstigste österreichische Stromanbieter erhöht nun die Preise. Die Übrigen warten weiter ab.
WIEN/KLAGENFURT.
Nach der Strompreiserhöhung durch die Kelag - wie berichtet wird mit 15. September der Energiepreis um 1,14 Cent, also 15 Prozent, erhöht - gestern der nächste Schock für Stromkunden: Auch der Verbund Austrian Power Sales (APS) zieht seine Preise an. Ab dem 1. September kostet eine Stunde Verbund-Strom um 0,1 Cent mehr. Nach dieser Preissteigerung um 11 Prozent beträgt der Verbund-Strom in ganz Österreich sechs Cent."
STROMPREISE IN ÖSTERREICH
Preis für Durchschnittshaushalt (3500 kWh/Jahr)
inkl. wiederkehrende Rabatte in Cent pro kWh
  • Verbund ab 1.September - Kärnten: 6,00 (Energiepreis) + 6,75 (Netzgebühren) + 5,07 (Steuern, Abgaben)
  • KELAG ab 15. September - Kärnten: 7,02 (Energiepreis) + 6,75 (Netzgebühren) + 5,07 (Steuern, Abgaben)
(Quelle: Kleine Zeitung, 28. August 2007) | [mehr dazu]
 

ABGASE HELFEN ÖL SPAREN (August 2007)

-> "VIELE Haushalte in Österreich heizen mit veralterten Ölheizungen. Neue Anlagen senken den Verbrauch, sparen Geld und schonen die Umwelt.
Ein Drittel der österreichischen Haushalte heizt mit Öl, viele Heizanlagen sind aber veraltert.
Ab 5000 Euro kostet eine Modernisierung. Das spart bis zu 40 Prozent Heizöl.
Schwefelarmes Heizöl ist etwas teurer, die saubere Verbrennung mindert aber den Verbrauch.
178 Milliarden Tonnen betragen die sicher bestätigten Ölreserven. Jährlich werden vier Milliarden Tonnen verbraucht."
(Quelle: Kleine Zeitung, 11. August 2007) | [mehr dazu]
 

BAUEN WIRD TEURER (August 2007)

-> "WIEN. Die Baukosten steigern sich heuer fast um vier Prozent. Grund: die weltweite Nachfrage nach Energie und Rohstoffen, wie Erdöl und Metallen (etwa Eisen, Kupfer, Aluminium) sowie daraus abgeleiteten Produkten."
(Quelle: Kleine Zeitung, 11. August 2007) | [mehr dazu]

Fotoquelle: © adel / PIXELIO

 

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